Pankreaskopfkarzinom mit Gallengangskarzinom und Klassische Homöopathie

 


 

 

Ende Januar 2008 wurde ich, 69 Jahre alt, von meinem Hausarzt wegen einer schmerzlosen Gelbsucht ins Krankenhaus eingewiesen. Als ehemaliger Krankenwagenfahrer war mir schon bewusst, dass dies nichts Gutes bedeuten konnte. Und so war es denn auch. Nach mehreren Untersuchungen und Biopsien wurde ich schließlich wegen eines Choledochus-Ca mit Befall von Lymphknoten und dem Pankreaskopf operiert.

Die Operation hatte ich zwar gut überstanden, aber ansonsten ging es mir gar nicht gut. Ich hatte inzwischen 13 kg an Gewicht verloren, der Appetit kehrte auch nicht wieder, und wenn ich mich zwang, etwas zu essen, hatte ich gleich darauf Durchfall. Und psychisch gesehen wurde ich immer depressiver; auch die Psychopharmaka konnten mich nicht vom dauernden Grübeln über meinen Zustand und die Zukunft befreien. Sobald mich jemand auf meine Krankheit und meinen Zustand ansprach, kamen mir die Tränen. Und ich fühlte mich völlig kraftlos.

 

Auf Anraten meines Sohnes, dem die Klassische Homöopathie bei einem chronischen Leiden gut geholfen hatte, wandte ich mich an Dr. Feddersen. Nach einer umfangreichen Fallaufnahme, die mein ganzes Leben einbezog, von meiner Kindheit bis zu meinem aktuellen Zustand, verordnete er mir ein erstes homöopathisches Mittel. Nur 4 Tage später ging es endlich wieder aufwärts:          der Durchfall hörte auf, mein Appetit fing an sich zu bessern, ich hatte keinen Nachtschweiß mehr und das Schwächegefühl wurde jeden Tag weniger – und vor allem kehrte auch mein Lebensmut zurück.

Ich bekam wieder Hoffnung, dass doch noch nicht alles zu Ende sein sollte.

Wenn man das nicht am eigenen Leibe erlebt hat, kann man das gar nicht glauben, was diese kleinen homöopathischen Kügelchen für eine Kraft entfalten können.

 

Nachdem die akute Krise überstanden war, stand ich nun vor der Frage, ob ich die von den Onkologen angeratene Chemotherapie machen sollte oder nicht. Das ist für jeden einzelnen eine wirklich schwierige Frage; einerseits hatte ich gehört, dass die meisten Onkologen ihre eigene Therapie bei sich selber nicht durchführen lassen würden, andererseits würde ich die derzeit beste schulmedizinische Behandlung bekommen. Nach langem Abwägen habe ich mich schließlich gegen eine Chemo-therapie entschieden und wollte zunächst lieber einen alternativen Weg gehen, zumal ich ja gerade erlebt hatte, wie gut mir die Homöopathie in der akuten Krise geholfen hatte.

 

Jetzt ging es also darum, mein Immunsystem wieder so zu stärken, dass es die verbliebenen Krebszellen selber bekämpfen könne oder sie zumindest vor weiterem Unheil in Schach zu halten, denn man hatte sowieso nicht alles rausoperieren können.

 

Einige Monate später bemerkte ich, dass mit in bestimmten Situationen immer schwindlig wurde. Dieser Schwindel war am schlimmsten beim Aufstehen vom Bett und beim Drehen des Kopfes, also wenn ich mich im Bett umdrehte oder beim Spazierengehen mit meiner Frau. Er wurde so heftig, dass ich es sogar vermied, meine Frau während einer Unterhaltung auf einem Spaziergang anzuschauen; es war besser, nur geradeaus zu schauen. Ich bekam schon Angst, wenn nur ein Stein auf dem Bürgersteig höher oder tiefer lag.

 

Im Gegensatz zur Schulmedizin behandelt die Homöopathie ja ganzheitlich; deswegen ging ich wegen dieses Schwindels nicht zu einem Experten für Schwindelerkrankungen, sondern erzählte Dr. Feddersen von meinen neuen Symptomen. Er erklärte mir auf mein bohrendes Nachfragen, dass dieser Schwindel ein Anzeichen für die erneute Aktivität der verbliebenen Krebszellen sei. Das ist für einen Außenstehenden zunächst unverständlich, dass zwischen dem Schwindel und dem Krebs ein Zusammenhang bestehen sollte, aber Dr. Feddersen erklärte mir, dass die Klassische Homöopathie mit ihrer seit über 200 Jahren dokumentierten akribischen Beobachtung diese Zusammenhänge herausgefunden hatte.

Wenn mein Schwindel durch das homöopathische Mittel besser würde, würde auch gleichzeitig die Aktivität der Krebszellen zurückgedrängt.

 

Bereits 4 Wochen nach dem neuen Mittel war mein Schwindel deutlich zurückgegangen; nach 8 Wochen war er weg.

 

2 Monate später erfolgte eine Kontrolle der Tumormarker. Zu meiner großen Freude lag der CEA-Wert nur noch bei 1,4 (Normalwert bis 5,0).

 

Inzwischen ist 1 Jahr seit meiner Operation vergangen, und um es in einem Wort sagen: Mir geht es gut.

 

H.K.   

Im März 2009

 

P.S. Leider verfüge ich nicht über einen Internetanschluss. Interessierte können sich aber gerne telefonisch an mich wenden. Ich habe Dr. Feddersen erlaubt, meine Telefonnummer weiterzugeben.

Zurück zu Patienten berichten

 

 


Zurück zu Patienten berichten

Zur Kontaktseite

Zur Startseite

Zur Seite Was ist Klassische Homöopathie?