Externer Fallbericht:

 


Osteoporose und Klassische Homöopathie

Sogar in Fällen von hochgradiger Osteoporose kann die Klassische Homöopathie von großem Nutzen für den Patienten sein, wie es der nachstehende Fall eindrucksvoll aufzeigt:

Eine 67-jährige Frau erlebte nach einer Darmkrebsbehandlung in den folgenden Jahren       mehrere Beckenbrüche, 7 Wirbelbrüche und 5 Brüche von Schien- und Wadenbein.

Alle konventionellen Medikationen und zahllose Nahrungsergänzungsmittel konnten die Brüchigkeit der Knochen nicht stoppen; immer wieder kam es zu neuen Knochenbrüchen.

Doch damit noch nicht genug an Leiden: Jede Gehtätigkeit war mit starken Schmerzen verbunden. Diese jahrelange Zustand war so zermürbend für sie, dass sie auch noch eine tiefe Depression entwickelte.

Auch wenn dieser Fall ziemlich aussichtslos erschien, so entwickelte sich doch während der homöopathischen Behandlung eine kaum vorstellbare Verbesserung.

Das erste Mittel half zwar nicht, weil – wie immer in der Klassischen Homöopathie – nur das Mittel, das die individuelle Persönlichkeit und Biographie des Patienten mit seiner eigentümlichen Beschwerdesymptomatik in seinem Arzneimittelbild vereint, das diesem Patienten helfende Mittel ist.

Aber nach dem zweiten homöopathischen Arzneimittel begann die Besserung, und die Schmerzen wurden allmählich weniger.

In dem Behandlungszeitraum von über 4 Jahren kam es zu keinem neuen Knochenbruch!

Die Mobilität der Patientin verbesserte sich erheblich , und die Schmerzen waren, wie sie sagte, „drastisch weniger“ geworden. Und der Lebensmut war auch wieder zurückgekehrt.

Wenn man einen Knochenbruch erleidet, wer oder was bewirkt dann eigentlich die Heilung?

Die Aufgabe des Chirurgen ist es, die gebrochenen Knochenenden exakt zu fixieren, aber das Zusammenwachsen und die Neubildung von Knochen erfolgen von innen heraus, durch die uns innewohnenden Selbstheilungskräfte unseres Organismus. Wenn aber diese Selbstheilungskräfte gestört sind, kann z.B. eine Kallusbildung ausbleiben, und die Knochen wachsen nicht wieder zusammen.

Die Klassische Homöopathie verfügt über Arzneimittel, die die gestörten oder geschwächten Selbstheilungskräfte wieder gesunden lassen können.

Mittels Klassischer Homöopathie heilen gebrochene Knochen in der Hälfte der gewöhnlichen Zeit - eine Beobachtung, die homöopathische Militärärzte während der Kriege immer wieder gemacht haben.

Auch bei der sogenannten „Glasknochenkrankheit“, der Osteogenesis imperfecta, bestehen in der Frühzeit der Erkrankung gute Heilungschancen.

 

Anmerkung:
In der Schulmedizin werden zur Behandlung der postmenopausalen Osteoporose oftmals Bisphosphonate eingesetzt. Diese bergen bei längerer Anwendung erhebliche Risiken.
Hier ein Auszug aus dem Schleswig-Holsteinischen Ärzteblatt vom März 2009:

Bisphophonat-assoziierte Kiefernekrosen:

Vor über 100 Jahren litten die Arbeiter von Zündholzfabriken, welche jahrelang den Dämpfen von weißem und gelbem Phosphor ausgesetzt waren, unter Nekrosen der Schleimhaut und der Kiefer, Knocheneiterungen und Fistelungen (dem sog. „Phosphorkiefer“). Die Erkrankung führte damals in 20-50 Prozent der Fälle zum Tod. Anfang des 20. Jahrhunderts führte das Verbot der Substanz bei der Zündholzherstellung erstmals zur vollständigen Ausrottung einer Berufskrankheit.

Im Jahre 2003 wurden mehrere Fallberichte über an ganz ähnlichen Symptomen leidenden Patienten publiziert, deren gemeinsames Merkmal eine Langzeittherapie mit Bisphosphonaten war... Knapp 3 Jahre nach der Erstbeschreibung wurden alleine von einer Herstellerfirma über 600 Fälle von BP-assoziierten Osteonekrosen der Kiefer dokumentiert....
Therapie: Chirurgische Interventionen bis hin zu ausgedehnten Kieferresektionen....“

Dagegen haben homöopathische Arzneimittel keinerlei schädliche Nebenwirkungen!!!


„Die Klassische Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungsmethode“. (Mahatma Gandhi)

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