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Morbus Bechterew und Klassische Homöopathie Wie ich zur Homöopathie gefunden habe Im Frühjahr 2005 fing meine Krankengeschichte an. Ich hatte starke Schmerzen im unteren Rückenbereich und konnte nachts kaum schlafen und morgens nur schwer aufstehen. Die Schmerzen waren sehr schlimm; es kam mir so vor, als ob ich irgendwie eine Art von Lähmung im Rücken hatte. Das Aufstehen geschah nur unter schlimmen Schmerzen; mit meinen 27 Jahren stand ich morgens auf wie eine alte Oma und nur ganz vorsichtig konnte ich mich unter die Dusche begeben. Die heiße Dusche aber tat mir gut; zum Schluß habe ich den Duschkopf immer noch ein paar Minuten mit richtig heißem Wasser an meinen Rücken gehalten. Auch das anschließende Abtrocknen und Anziehen fand nur unter starken Schmerzen statt. Im Laufe des Vormittags ließ der Schmerz dann mehr und mehr nach und war dann völlig weg – bis zu nächsten Nacht. Ohne Wärme waren die Schmerzen kaum auszuhalten; am besten war es immer, wenn ich ein warmes Körnerkissen im Rücken hatte. Im April 2005 ging ich dann zum Orthopäden. Der hat Röntgenbilder gemacht und gesagt, es sei alles OK; da ich Bauchschläfer bin, sollte ich versuchen, nicht mehr auf dem Bauch zu liegen. Da mir seine Diagnose, es sei alles OK, nicht weiter half, bin ich zum Hausarzt gegangen. Der überwies mich zum MRT nach Kiel. Aber auch diese Untersuchung brachte nichts. Meine Schmerzen wurden immer schlimmer, und ich hatte keine ruhige Nacht mehr. Dann verschrieb mir mein Hausarzt Krankengymnastik. Ich ging zu einem Physiotherapeuten. Der hat wirklich viel versucht: Massage, Tape, Gerätetraining, Stromtherapie, Klangtherapie und noch vieles mehr. Aber nach vielen Stunden bei ihm konnte er mir schließlich nur noch die Empfehlung geben, noch einmal den Orthopäden aufzusuchen. Ich ging wieder zum Hausarzt, aber der war nun sehr ratlos. Ich kam mir fast wie ein Simulant vor. Keiner konnte mir helfen. Langsam verlor ich den Mut. Dann ließ mein Hausarzt ein großes Blutbild machen, und dann kam der Schock: HLA-B 27 positiv, Verdacht auf Morbus Bechterew. Ich war dann noch bei einem Schmerztherapeuten, der sich meine ganze Geschichte anhörte, mich untersuchte und mir schließlich sagte, dass er mir nicht helfen könne. Aber die Homöopathie könne noch helfen. Er empfahl mir, den Homöopathen Dr. Feddersen aufzusuchen. Mittlerweile hatte ich mich schon ein ganzes Jahr mit meinen nächtlichen Schmerzen rumgeplagt. An richtige Hilfe konnte ich nur noch schwer glauben. Dr. Feddersen stellte mir unzählige seltsame Fragen und gab mir schließlich 5 weiße Kügelchen. Was dann geschah, ist kaum mit Worten zu beschreiben. Innerhalb weniger Wochen waren meine Schmerzen weg! Ich fühlte mich wirklich wie ein neuer Mensch. Meine Freund meinte, ich stehe morgens auf „wie eine junge Göttin“. Ich hatte wirklich Ruhe; man glaubt es nicht nach all der langen Zeit! Es war ein tolles Gefühl, dass es doch noch Hilfe für mich gab.
Svenja S. schnucki78@gmx.de |
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„Die Klassische Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungsmethode“. (Mahatma Gandhi) |
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