Externer Fallbericht:

 


e

Lähmungen nach Schlaganfall und Klassische Homöopathie

In Deutschland ereignen sich jährlich über 150 000 Schlaganfälle; zwei Drittel davon enden als Pflegefall und sind an den Rollstuhl gebunden. Vielen von ihnen hätte man mit Klassischer Homöopathie helfen können – in allen Stadien eines Schlaganfalls.

Die Klassische Homöopathie hilft sowohl beim akuten Apoplex als auch bei den chronischen Folgen.Gelegentlich spüren Patienten einen ungewöhnlichen, ungekannten Kopfschmerz bei gleichzeitigem Herzrasen oder Blutandrang zum Kopf; manchmal sagen sie sogar: „Ich glaube, ich bekomme gleich einen Schlaganfall“. Bis dann der Notarzt eingetroffen ist und sie im Krankenhaus angekommen sind,können Familien, die über eine umfangreiche homöopathische Hausapotheke verfügen, mittels telefonischer Hilfe durch ihren Klassischen Homöopathen bereits Erste Hilfe leisten. Mit dem richtigen Mittel hat sich die Symptomatik beim Eintreffen im Krankenhaus in ihrer Intensität bereits zurückgebildet, und die Risiken langfristiger Lähmungen sind deutlich verringert.

Wenn eine Erste homöopathische Hilfe nicht möglich ist, sollte die homöopathische Behandlung möglichst in den ersten Wochen nach dem Schlaganfall beginnen – je früher die homöopathische Behandlung begonnen wird, desto besser sind die Heilungschancen, alles zusätzlich zur schulmedizinischen Betreuung.

Fallbeispiele:

Die Tochter eines meiner Patienten rief mich an und bat um Hilfe für ihren knapp 70-jährigen Vater,der nach einem Koitus einen Schlaganfall bekommen habe und nun im Krankenhaus liege. Wie sich bei meinem Besuch herausstellte, hatte er Glück im Unglück gehabt; es waren keine neurologischen Lähmungen geblieben. Man wollte ihn in die Uni-Klinik verlegen, weil dort genauere Untersuchungsmöglichkeiten vorhanden seien als im örtlichen Krankenhaus. Er bekam das angezeigte homöopathische Mittel und wurde einige Tage später in die Uni-Klinik verlegt – und dort war bereits kein Blutgerinnsel mehr zu finden. Das homöopathische Mittel hatte es bereits aufgelöst. Überglücklich konnte er nach Hause entlassen werden.

Nicht soviel Glück hatte eine andere Patientin. Sie hatte schon längere Zeit im Pflegeheim verbracht, als seltsame Veränderungen eintraten: Die bislang eher ruhige Frau war zunehmend aggressiver geworden und kreischte nur noch. Alle Bitten, sie möge doch „leiser schreien“, halfen nichts; sie konnte ihre Stimme in der Lautstärke nicht beeinflussen. Ihr Kreischen und ihre Wesensveränderungen führten schliesslich dazu, dass sie nicht weiter im Pflegeheim „tragbar“ schien, sondern in ein spezielles Heim für „Psychiatrische Geriatrie“ verlegt werden musste. Die umfangreichen Untersuchungen, die dort durchgeführt wurden, ergaben auch das Vorliegen eines leichten Schlaganfalls. Aber das Kreischen und die Wesensveränderungen wurden nicht mit dem Schlaganfall in Verbindung gebracht, sondern als Fortentwicklung der psychiatrischen Grunderkrankung angesehen. Die homöopathische Fallaufnahme hingegen legte durchaus einen möglichen Zusammenhang zwischen den emotionalen und den körperlichen Veränderungen sowie dem Schlaganfall nahe. Wochenlange allopathische Medikation führte denn auch zu keiner Änderung, aber nach dem homöopathischen Mittel wurde das Kreischen binnen 2 Wochen kontinuierlich weniger, ebenso wie das Grimassenziehen und die Neigung zu aggressiven Reaktionen. 4 Wochen nach Beginn der homöopathischen Schlaganfallbehandlung konnte die Patientin wieder in ihr altes Pflegeheim zurückverlegt werden – zum großen Erstaunen aller Experten. Und nicht nur das:       3 Monate später sagte der Leiter des Pflegeheimes zu mir: „Allen Heimbewohnern geht es altersentsprechend schlecht und schlechter, aber Ihrer Patientin geht es von Monat zu Monat immer besser. Wie ist das nur möglich!?“

In einem Fall hatte eine sehr lebhafte und aktive Frau während der Wechseljahre einen Schlaganfall mit halbseitiger Lähmung erlitten. Alle allopathischen und Reha-Bemühungen konnten leider keine Besserung ihrer Beschwerden herbeiführen. Darüber hinaus schmerzten der gelähmte Arm und das gelähmte Bein so sehr, dass sie ihre Schmerzmittel nicht reduzieren konnte. Ausserdem neigte sie dazu, Krämpfe in den Fingern und den Zehen zu bekommen. 2 Monate nach Beginn der homöopathischen Behandlung gab es bereits deutliche Anzeichen der Besserung: Sie konnte frei stehen und den Unterarm aus eigener Kraft selbst heben. Das An- und Ausziehen ging noch mühsam, aber schon leichter als vorher. Trotzdem blieb sie auf den Rollstuhl angewiesen und hatte weiterhin Schmerzen in den gelähmten Gliedern. Weitere 2 Monate später musste sie ihre Hand nicht mehr bei der Begrüßung schütteln, und die Schmerzen waren auch weniger geworden, aber es blieben nächtliche Krämpfe in den Beinen und der Rollstuhl blieb unverzichtbar. Sie brauchte also ein weiteres homöopathisches Mittel. Und auf das Folgemittel hörten nicht nur die nächtlichen Schmerzen auf, es nahm auch die Kraft im gelähmten Bein zu. Das einzige, was schliesslich blieb, war ein Fallfuß. Sie fährt inzwischen wieder selbst Auto und kann sogar ganz ohne Stock gehen, aber natürlich wesentlich besser mit Hilfe eines Gehstockes. Dank der homöopathischen Behandlung konnte sie wieder ins Berufsleben zurückkehren.

Die Klassische Homöopathie bietet vielfältige Möglichkeiten, um die Folgen eines Schlaganfalles zu lindern und manchmal sogar zu heilen.
Sie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungsmethode.