Externer Fallbericht:

 


Ein Fall von Querschnittslähmung infolge Genickbruch

Der homöopathische Arzt Dr.  Braun aus der Nähe von München berichtet im Deutschen Journal für Homöopathie, Heft 2 1996, von folgendem Fall von Querschnittslähmung nach Genickbruch:

Der bei dem amerikanischen EXXON-Konzern beschäftigte deutsche Geologe Karl verunglückte im Alter von 43 Jahren auf der Heimfahrt von einer Weihnachtsfeier, als er und sein Kollege von einem betrunkenen Mercedes-Fahrer auf dem Highway angefahren wurden. Ihr VW überschlug sich, und Karl wurde mit Genickbruch in Höhe C5 ins Krankenhaus nach Denver eingeliefert. Nach 3 Monaten intensiver Behandlung wurde er als querschnittsgelähmter Pflegefall zu seiner Frau nach Hause entlassen; alle Reha-Maßnahmen wurden wegen Aussichtslosigkeit eingestellt. Abgesehen von Kopf- und Schulterpartien war Karl total gelähmt.

10 Monate nach dem Unfall erfuhr Dr. Braun von der in Deutschland lebenden Schwester von Karls Unfall. Da es mit homöopathischen Arzneimitteln möglich ist, verletzte Nerven zu heilen, überlegte Dr. Braun, ob vielleicht noch eine Nervenfaser von Karls Rückenmark ansprechbar geblieben war; dann müßte man einen Behandlungsversuch wagen. Gesagt, getan, per Luftpost erhielt Karl die ersten Globuli; 14 Tage später kam eine telefonische Anfrage, ob man was gegen das Brennen tun könne, das Karl auf einmal in den gelähmten und bis dahin gefühllosen Beinen verspürte. Dr. Braun war über diese Reaktion glücklich, denn nun bestand Hoffnung.

 

Im Verlauf der folgenden Monate erhielt Karl immer wieder sein homöopathisches Mittel. Mehr und mehr Gefühl in den Zehen und den Beinen und den Fingern stellte sich ein. Nach jeder Mittelgabe stellten sich Reaktionen und nachfolgende Besserungen
ein. Allmählich gab es auch Fortschritte in der Tiefensensibilität, das heißt, bessere Informationen über die Lage und Bewegung der Körperteile.

Nach einigen Monaten waren die Fortschritte so deutlich, dass eine Wiederaufnahme der Reha-Maßnahmen geboten schien. Karl war inzwischen wieder in der Lage, ein Glas Bier zu halten und zu trinken.

 

Zwei Jahre nach Beginn der homöopathischen Behandlung stattete Dr. Braun seinem Patienten einen Besuch ab. Karl holte ihn selbst mit seinem Rollstuhl am Flughafen von Denver ab. Zu diesem Zeitpunkt hatte Karl gerade begonnen, auf Krücken zu gehen. Mit der weiteren homöopathischen Behandlung erlangte Karl sechs Monate später erstmals wieder eine gewisse Kontrolle über den Sphincter ani; bis dahin war es immer zu unkontrollierten Abgängen von Stuhl und Urin gekommen

Im Krankenhaus von Denver hatte man ihm damals prognostiziert, er bliebe lebenslang querschnittsgelähmt und werde nie wieder gehen können. Aber glücklicherweise handelte es sich bei Karl um eine inkomplette Querschnittslähmung von C5 abwärts.

Dieser spektakuläre Fall ging durch die örtliche Presse und erschien auch zweimal im amerikanischen Fernsehen. Die letzte Aufzeichnung erbrachte über eine Million $ an Spenden für die Reha -Institution, die Karl betreute. Doch dass dieser Erfolg einzig und allein durch die Homöopathie ermöglicht worden war, davon erfuhren die Fernsehzuschauer kein Wort.
 

Letztes Update: Karl war dabei, das Gehen ohne Krücken zu erlernen.

                           _________________________________________


Die Klassische Homöopathie bietet ein großes Spektrum an Arzneimitteln bei allen Verletzungsarten.

So können z.B. Knochenbrüche oft in der Hälfte der Zeit  heilen, und kaum ein Chirurg weiß davon; es wird auch nicht in der Hochschulmedizin gelehrt.

Auch bei Gehirnerschütterungen, Prellungen, Quetschungen, Steißbeinverletzungen oder starken Hautabschürfungen können homöopathische Mittel außerordentlich hilfreich sein, genauso wie auch nach einem Dammschnitt bei einer Entbindung...

„Die Klassische Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungsmethode“. (Mahatma Gandhi)

Zurück zu Externe Fallberichte