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Flensburg-Harrislee, den 9.09.2007 Sehr geehrter Herr Dr. Feddersen, auf diesem Wege möchte ich – eine frühere Arzthelferin – mich recht herzlich für Ihre Hilfe bedanken. Ich bin jetzt 52 Jahre alt, aber mein krankheitsbedingter Leidensweg begann schon mit 14 Jahren, also mit Beginn der Pubertät. Diese Jahre können eigentlich schöne Jahre im Leben einer jungen Frau sein. Das war bei mir nicht der Fall. Geplagt von immer wiederkehrenden Unterleibsschmerzen in Verbindung mit Depressionen führte mich mein Weg von einem Facharzt zum anderen. Chronische Entzündungen der Eierstöcke mit Bildung von Zysten war die Diagnose. Mein späterer Kinderwunsch sollte im Laufe der Jahre unerfüllt bleiben. Es folgten mehrere Operationen und die Gabe von Hormonpräparaten. Außerdem litt ich an immer wiederkehrenden Brustdrüsenentzündungen. Schulmedizinisch gesehen sind diese Beschwerden nur typisch für eine Frau in der Stillphase ihres Kindes. Das war bei mir nicht der Fall. Eine Erklärung für meine Entzündungen gab es nicht. Ich wurde hochdosiert mit Antibiotika und fiebersenkenden und schmerzlindernden Medikamenten behandelt Erst vor sechs Jahren bin ich auf die homöopathische Behandlungsmethode aufmerksam geworden. Durch Sie, lieber Herr Dr. Feddersen, lernte ich diese Behandlung kennen, die den Menschen als Ganzes sieht und nicht nur die Symptome einer Krankheit therapiert. Nach den ersten homöopathischen Mitteln ließen die Erfolge nicht lange auf sich warten. Bei den nächsten gynäkologischen Untersuchungen waren meine Zysten und Entzündungen im Bereich der Eierstöcke nicht mehr nachweisbar. Meine morgendlichen Depressionen, unter denen ich jahrelang gelitten hatte, traten auch nicht mehr auf. Heute bin ich mir sicher, wenn ich eher durch Sie hätte behandelt werden können, wäre sicherlich auch mein Kinderwunsch in Erfüllung gegangen, so wie es bei meiner Cousine der Fall ist, bei der nach drei Fehlgeburten die homöopathische Behandlung zum Einsatz kam und sie heute Mutter von zwei gesunden Kindern sein darf. Vor vier Jahren trat nach längerer Zeit erstmals wieder eine Brustdrüsenentzündung Den gleichen Effekt konnte ich bei einem akuten Hexenschuss erleben. Geplagt von heftigsten Schmerzen mit einer Zwangshaltung, unfähig in Ihre Praxis zu kommen, machten Sie einen Hausbesuch bei mir. Es kam einige Stunden später zu einer Intensivierung meiner Beschwerden, so wie Sie es mir schon angedeutet hatten. Als ich am nächsten Morgen vorsichtig aufstand, spürte ich eine deutliche Besserung. Im Laufe der nächsten Stunden konnte ich mich wieder frei bewegen. Seit sechs Jahren hat mich kein Schulmediziner mehr in seiner Praxis gesehen. Heute weiß ich, dass die Schulmedizin zum größten Teil eine Medizin der Symptomenbehandlung und der Unterdrückung ist, aufgrund dessen viele Krankheiten zum Ausbruch kommen können. Zu Beginn der Behandlung war ich sehr skeptisch, so wie es wohl vielen anderen Patienten ergehen mag. Heute bin ich fasziniert von der homöopathischen Behandlung und dankbar, dass ich Sie, lieber Herr Dr. Feddersen, als versierten klassischen Homöopathen kennen lernen durfte.
Hochachtungsvoll und mit freundlichen Grüßen Ihre Patientin gez. Jutta S. lucy3000@gmx.de
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„Die Klassische Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungsmethode“. (Mahatma Gandhi) |
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