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Externer Fallbericht: |
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.Beginnender Tetanus nach Rattenbiss Die Klassische Homöopathie kann auch bei lebensgefährlichen Infektionskrankheiten von unschätzbarem Wert sein, wie der nachstehende Fall zeigt: Dr. William J. Guernsey, einer der berühmten amerikanischen Homöopathen des 19. Jahrhunderts, wurde zu einem 9-jährigen Jungen gerufen, der beim Necken einer Hausratte von ihr in den Zeigefinger gebissen worden war. Der Junge konnte inzwischen kaum noch sprechen, da er grosse Schwierigkeiten hatte, die Kiefer zu öffnen, und sein Nacken war so steif, dass er kaum noch den Kopf bewegen konnte. Darüber hinaus zitterte er am ganzen Körper. Er war also an Tetanus erkrankt. Dr. Guernsey verabreichte das adäquate homöopathische Mittel, dass der Junge in Hochpotenz zunächst alle 15 Min einnehmen sollte. In den darauf folgenden 7 Stunden war der Junge sehr fiebrig und ruhelos, bevor er schließlich einschlief. Am nächsten Morgen fand Guernsey ihn im Bett sitzend vor – den Mund öffnend und schließend und den Kopf in alle Richtungen drehend und ein wenig entrüstet darüber, dass er (noch) nicht aufstehen durfte. Nach weiteren 24 Stunden war der Junge wieder wohlauf. So unglaublich dieser Fall für den Laien auch klingen mag – in der Geschichte der Homöopathie gibt es insbesondere aus der Zeit vor der Einführung der Schutzimpfung mehrere solcher Fallberichte. Beim Tetanus treten nach dem Eindringen der Bakterien in die Wunde zunächst grippeähnliche Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Ruhelosigkeit und Zittern sowie Mattigkeit, Muskelschmerzen und Schweißausbrüche auf. Danach kann der Mund infolge einer Kieferklemme nicht mehr geöffnet werden, und die mimischen Muskeln im Gesicht verkrampfen sich zu einem sog. „teuflischen Grinsen“. Im weiteren Verlauf kommt es dann zu einer Überstreckung des Rückens mit anschließenden Krämpfen in Armen, Beinen, Kehlkopf und Zwerchfell. Schließlich folgt der Tod durch Ersticken. In Deutschland sterben glücklicherweise nur wenige Menschen pro Jahr an Tetanus, aber dies sind vor allem ältere Menschen, da der Impfschutz nur für rund 10 Jahre wirkt. In Afrika und Asien hingegen sterben nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation jedes Jahr über 1 Million Menschen an dieser Infektionskrankheit. Vielen von ihnen hätte im Frühstadium der Erkrankung mittels der Klassischen Homöopathie das Leben gerettet werden können. Tipp: Man sollte immer eine kleine homöopathische Notfall-Tasche bei sich führen – im Auto, im Urlaub, bei Auslandsaufenthalten. So kann man bis zum Erreichen eines Krankenhauses von Lebensmittelvergiftungen über Verbrennungen bis hin zu Unfallsituationen bereits selbst oft wertvolle Erste Hilfe leisten. Falls Sie nähere Informationen über die Ausstattung einer homöopathischen Notfall-Tasche “Die Klassische Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungsmethode“. (Mahatma Gandhi) |
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